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So funktioniert’s

Wie funktioniert es?

Bei „Wochenkurier Auktion“ werden Artikel bzw. Dienstleistungen, vor allem lokaler Unternehmen – in der Regel Werbekunden des Verlags – zur Versteigerung angeboten. Zur Vereinfachung wird im nachfolgenden Text immer nur der Begriff Artikel für die Gesamtheit der Artikel bzw. Dienstleistung verwendet.

Sie haben die Chance, diese Artikel zu sehr attraktiven Preisen zu erwerben. Außerdem: Eine Auktion ist eine spannende Sache und macht Spaß!

Die Auktion für die Artikel wird durch die neutrale Bietersoftware unterstützt. Sie akzeptiert die Gebote und bietet stellvertretend für die Bieter mit, wenn diese das wünschen. Die Aufgabe der Software ist die Sicherstellung eines fairen Auktionsablaufs, der allen Beteiligten genau die gleichen Chancen bietet.

Während der Auktion kann jeder für die angebotenen Artikel ein Gebot abgeben. Wenn Sie bei der Auktion mitmachen und am Ende der Auktion alle anderen Bieter überboten haben, erhalten Sie den Zuschlag für den Artikel. Die Artikel können entweder per Überweisung oder persönlich (bar/EC-cash) in den Geschäftsstellen des Wochenkurier bezahlt werden. Nach erfolgter Zahlung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie berechtigt, den Artikel direkt beim Unternehmen in Empfang zu nehmen. Die offiziellen Auktionsregeln (Teilnahmebedingungen) stellen die Rahmenbedingungen dar, die den gesamten Auktionsprozess im Interesse der Bieter steuern.

 

Mitbieten ist ein Kinderspiel!

Es ist nicht nur eine tolle Gelegenheit, Artikel zu unglaublich günstigen Preisen zu kaufen, auch das Bieten ist günstig, aufregend und macht Spaß!

  1. Registrieren Sie sich, um auf Angebote bieten zu können. Im ersten Schritt müssen Sie einen Benutzernamen, eine E-Mail Adresse und ein Passwort eintragen.
    Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit Aktivierungslink. Durch die Aktivierung schalten Sie Ihre Anmeldung frei.
    Später können Sie unter dem Navigationspunkt „Mein Account“ Ihre Adressdaten eintragen.
  2. Sobald die Auktion beginnt, können Sie Artikel aussuchen, für die Sie ein geheimes Höchstgebot abgeben möchten.
  3. Bestimmen Sie die Höchstgrenze, die Sie für das gewünschte Produkt zu zahlen bereit sind. Das ist Ihr geheimes Höchstgebot. Dieses geheime Höchstgebot ist nicht zwingend der Preis, den Sie zahlen müssen, wenn Sie den Zuschlag auf den Artikel erhalten. Es kann sein, dass Sie weniger zahlen müssen, es wird aber nie mehr sein. Trotzdem ist es wichtig, dass Sie sich diesen Maximalbetrag gut überlegen, denn Sie können ihn im Nachhinein nicht reduzieren oder annullieren, und Sie sind vertraglich verpflichtet, den Preis für den ersteigerten Artikel zu bezahlen, wenn Sie den Zuschlag erhalten.
  4. Wenn die Auktion abgeschlossen ist und Sie das höchste Gebot abgegeben haben, erhalten Sie per E-Mail die Auskunft zu welchem Preis Sie den Zuschlag für den Artikel erhalten haben. Sie können auch selbst auf der Website nachsehen, ob Sie den Zuschlag erhalten haben.

 

Wie behalte ich die Übersicht über meine Gebote?

Die Website zeigt Ihnen immer den aktuellen Status für jeden Artikel und den aktuellen Status Ihrer Gebote an. Sie können sich zusätzlich eine Beobachtungsliste für alle Artikel anlegen, die Sie im Blick behalten möchten. Auch für solche, bei denen Sie noch nicht aktiv mitbieten.

 

Was passiert, wenn ich überboten werde?

Wenn Sie von einem anderen Bieter überboten wurden, erhalten Sie eine E-Mail mit der entsprechenden Nachricht. Sie können sich dann überlegen, ein neues, höheres geheimes Höchstgebot zu platzieren, um den Artikel erfolgreich zu ersteigern.

 

Wie bezahle und erhalte ich die Artikel?

Wenn Sie für einen Artikel den Zuschlag erhalten, dann haben Sie die Möglichkeit zur Barzahlung/EC-Cash oder Überweisung. Sobald die Auktion abgeschlossen ist, erhalten Sie die entsprechenden Zahlungsinstruktionen.

 

Warum gibt es ein geheimes Höchstgebot?

Weil die Auktion über mehrere Tage läuft (im Gegensatz zu einer Live-Auktion), können Sie nicht immer sofort reagieren, wenn Sie von jemand anderem überboten werden. Aus diesem Grund haben wir ein Stellvertretersystem eingerichtet. Bei diesem Verfahren legen Sie eine oberste Grenze fest, die Sie für einen Artikel zu zahlen bereit sind. Diese Grenze ist geheim. Nur Sie und die Bietersoftware kennen dieses Höchstgebot. Die Bietersoftware bietet dann stellvertretend für Sie beim Artikel mit. Sie erhöht dabei Ihr Gebot immer nur um so viel wie nötig ist, damit Sie gerade der Meistbietende für den gewählten Artikel sind.

Wenn ein anderer Bieter für denselben Artikel mitbietet und sein geheimes Höchstgebot niedriger ist als das Ihre, wird automatisch in Ihrem Namen ein um die nächste Einheit (z.B. 10,00 EUR) höheres Gebot abgegeben als dasjenige, das der andere Bieter abgegeben hat (die Einheiten, um die erhöht wird, können je Artikel variieren), bis Sie mit Ihrem Gebot wieder in Führung liegen. Dieses Gebot wird nie das von Ihnen festgelegte geheime Höchstgebot überschreiten, außer Sie erhöhen es selbst.

Durch das Festlegen eines geheimen Höchstgebotes sparen Sie sich die Mühe, jedes Mal ein neues Gebot abgeben zu müssen, wenn Sie überboten werden. Speziell gegen Ende der Auktion kann Ihr geheimer Höchstpreis für den Zuschlag entscheidend sein, weil das System viel schneller reagieren kann als Sie und der Auktionsschluss auf die Sekunde genau festgelegt ist.

 

Wer erhält den Zuschlag?

Den Zuschlag erhält bei Auktionsende der Meistbietende. Er kauft den Artikel in jedem Fall für nur eine Einheit (z.B. 10,00 EUR) mehr, als der zweithöchste Bieter geboten hat (also für 910,00 EUR, wenn der zweithöchste Bieter 900,00 EUR geboten hat).

Beispiel für einen Bietprozess
Zur Auktion steht ein Artikel, Ladenpreis EUR 990,00 – Das Startgebot liegt somit bei 495,00 EUR
  1. Bieter A ist bereit, bis zu 770,00 EUR für den Artikel zu zahlen, dessen Ladenpreis 990,00 EUR beträgt. Entsprechend setzt er als sein geheimes Höchstgebot den Betrag 770,00 EUR ein.
  2. Da das geheime Höchstgebot des Bieters A von 770,00 EUR den Startpreis übersteigt, bietet die Bietsoftware stellvertretend für Bieter A 495,00 EUR für den Artikel, was dem Startpreis dieses Artikels entspricht. Damit liegt Bieter A mit dem Gebot in Führung.
  3. Bieter B ist bereit, bis zu 700,00 EUR für dasselbe Angebot zu bezahlen. Entsprechend setzt er bei seinem geheimen Höchstgebot für diesen Artikel 700,00 EUR ein.
  4. Weil Bieter A ein höheres geheimes Höchstgebot platziert hat, bietet die Bietersoftware ein weiteres Mal mit. Stellvertretend platziert sie das Gebot von 710,00 EUR. Das entspricht dem niedrigsten Gebot, das Bieter A abgeben kann, um bei diesem Artikel das aktuelle Höchstgebot zu halten. Das sind 10,00 EUR mehr als das nächstbessere Gebot von 700,00 EUR, das Bieter B abgegeben hat.
  5. Bieter C entscheidet sich, bis zu 830,00 EUR für denselben Artikel zu bezahlen und setzt entsprechend als sein geheimes Höchstgebot den Betrag 830,00 EUR ein. Da Bieter C nun das höchste geheime Höchstgebot hat, bietet die Bietersoftware stellvertretend für Bieter C 780,00 EUR. Das sind 10,00 EUR mehr als das nächstbessere Gebot von 770,00 EUR durch Bieter A. Bieter C hält im Moment das höchste Gebot für den Artikel.
  6. Die Auktion wird abgeschlossen und Bieter C erhält den Zuschlag. Bieter C kauft den Artikel, das einen Ladenpreis von 990,00 EUR hat, für 780,00 EUR.

Zu jedem Zeitpunkt während dieser Auktion hätten Bieter A und Bieter B als geheimes Höchstgebot einen höheren Betrag einsetzen können, um Bieter C zu verdrängen. Jederzeit hätten auch zusätzliche Bieter D, E und F Gebote abgeben und die Spannung dieser Online-Auktion noch weiter erhöhen können.

Sonderfall: Nach dem Bieter A sein geheimes Höchstgebot von 770,00 EUR bereits abgegeben hat, und Bieter B das selbe Höchstgebot von 770,00 EUR abgibt, bietet die Bietsoftware für Bieter A mit dem Ergebnis das Bieter A durch die erste Abgabe Höchstbietender mit 770,00  EUR ist und bleibt. Sollte die Auktion beim Stand von 770,00 EUR auslaufen erhält Bieter A den Zuschlag.